Dr. Marcel Huber | MdL
 
   
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Dr. med. Martin Metz aus 83236 Übersee
Sehr geehrter Herr Staatsminister,

In der Zeitschrift "Schönere Heimat" werben Sie für die Feste "200 Jahre Bayerische Verfassung" und "100 Jahre Freistaat Bayern".
Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass wir in Bayern 2018 noch ein Fest feiern können: 200 Jahre kommunale Selbstverwaltung (Gemeindereformedikt von König Max I. Josef vom Mai 1818). Wir in unserer Gemeinde Übersee am Chiemsee sind schon mitten in den Festvorbereitungen. Ist dieses Festdatum auch in der Bayerischen Staatskanzlei bekannt? Übrigens sind wir darauf gestoßen, dass Ihr Kabinettskollege Dr. Markus Söder auf diesem Sachgebiet Experte ist, er hat über dieses Reformedikt promoviert.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen für Ihre Arbeit

Dr. Martin Metz
AK Kultur Gemeinde Übersee

18.04.2017, 15:57 Uhr

Fadir
Auf der Scheide und in der Nase sollte nicht herumgerieben werden
24.01.2017, 19:30 Uhr

Asam Beate aus 84140 Gangkofen
Ich habe die Sendung Gipfeltreffen mit Herrn Dr. Marcel Huber und Schmidbauer gesehen und stelle fest: Herr Huber wäre der Ministerpräsident für Bayern. Offen, menschlich, bürgernah, kompetent, bodenständig, total authentisch, so wie man sich einen Politiker wünscht. Ich hätte nie gedacht, dass mich jemand aus der CSU einmal so beeindrucken könnte (ich bin selbst in der "kleinen" Politik, parteilos und kann deshalb schon eine Beurteilung abgeben). Ich fände es toll, wenn man bei der Wahl des Kandidaten nach Ampfing schauen würde. Dort sitzt ein Politiker, der das Herz noch am rechten Fleck hat. Manchmal gehen Wünsche ja in Erfüllung. Alles Gute für die Zukunft und bleiben Sie wie Sie sind!
17.05.2016, 14:17 Uhr

Helmut Schmitt aus Reichertsheim
Sehr geehrter Herr Huber,
ich möchte ihre Aufmerksamkeit auf einen Artikel
in der Zeitung "die Zeit" vom 11.02.2016 von
Bernd Ulrich lenken und Sie fragen, weshalb unser Ministerpräsident in einer Zeit wie dieser zu dem Herrn Putin fährt.Gestern hat er
zumindest nichts dagegen unternommen , daß Krankenhäuser in Syrien bombartiert werden.
Seht ihr nicht wie Europa zerlegt wird?
Ihr müsst mal Europa von außen betrachten , aus der Sicht der "sogenannten" Großmächte,
die reiben sich doch die Hände, wie wir uns
über die verschiedenen Formen des "Gutmenschen" streiten und dabei übersehen , wie wir unsere Gesellschaft stärken und schützen müssen.
Habt ihr keinen Plan mit einer reellen Sicht auf die Dinge, die derzeit rasend schnell geschehen? Stärkung unsrer Bundeswehr, unser
Verwaltung, Polizei, etc. überall habt ihr abgebaut! Kommuniziert einmal, daß jeder an seinem Platz seine Verantwortung übernimmt; Vertrauen, Respekt, Ehrlichkeit untereinander,dem gesprochenen Wort vertrauen.
Wer hat denn das noch?
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schmitt

16.02.2016, 09:34 Uhr

S. E. aus Köln (geb. Bayern)
Lieber Herr Huber,
als "Exil-Bayer" verfolge ich die bayerische Politik regelmäßig; meistens eher skeptisch als erfreut. Umso erstaunter und erfreulicher sind Ihre Worte bei den Ruhrbaronen zum Thema Alternativmedizin. In Anbetracht dessen, dass gerade ältere Generationen ab 50+ in meinem Bekanntenkreis in Bayern sich diversen alternativen (und nicht selten sehr fragwürdigen und der Evidenz schuldig bleibenden) Methoden zuwenden, hoffe ich sehr, dass die Antworten, die Sie den Ruhrbaronen gegeben haben, auch (weiterhin) entsprechend im schönen weiß-blauen Freistaate umgesetzt werden.

MfG
S.E.

15.07.2013, 23:41 Uhr

Rust aus 87534 Oberstaufen
Sehr geehrter Herr Dr. Huber,

warum werden bei den großen Projekten zur Energiewende, die ganz alltäglichen Dinge übersehen?

Als Miteigentümerin in einer 14-Parteien-WEG wird diskutiert, ob der Heizkostenschlüssel von 30:70 (Allgemeinumlage:Eigenrechnung) auf 50:50 geändert werden soll als Reaktion auf die neuen Wärmeerfassungsgeräte. Die Vielverbraucher sind natürlich dafür und wie ich fürchte, auch in der Mehrzahl. Zu dieser Änderung des Verteilerschlüssels wurde uns von Brunata geraten, da angeblich „gerechter“.

Wie kann es aber gerecht sein, wenn das gesetzlich geforderte kostspielige Umrüsten auf genauere Wärmeerfassungsgeräte konterkariert wird durch eine einfache Änderung des Verteilerschlüssels, damit die Endrechnung für jeden möglichst so bleibt wie immer? Häuser, die ständig besser wärmegedämmt werden, verbrauchen aber im Treppenhaus und in den anderen Gemeinschaftsräumen (gibt es bei uns ohnehin nicht) nicht 50 % der Heizenergie. Im Gegenteil, sie werden immer sparsamer. Deshalb wäre eine Umstellung des Verteilerschlüssels aus meiner Sicht in Richtung 20:80 oder 10:90 viel sinnvoller. 50:50 wird die Heizkosten in die Höhe treiben. Wer weiß, dass die Hälfte seiner Energie von der Allgemeinheit getragen wird, hat keinen Anreiz zu sparen.

Deshalb finde ich es geradezu fahrlässig, wenn so ein großes Unternehmen wie Brunata zu einer Änderung in diese Richtung rät und dabei auch noch von den Hausverwaltungen unterstützt wird. Das kann Ihnen doch auch nicht recht sein? Kann ich hier damit rechnen, dass solche Verteilerschlüssel vielleicht sogar verboten werden?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Rust


19.05.2013, 14:27 Uhr

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